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Unsere Energiesparen / Spartipps
Aufzug Bevor Sie den Lift nehmen, lohnt sich folgende Überlegung: Wäre es nicht besser für die Kondition, die Treppe zu benutzen? Gesundheit und Umwelt werden es Ihnen danken.
Bewegungsmelder Bewegungsmelder sind praktisch, denn sie schalten die Beleuchtungen automatisch ein, wenn Bewegungen verzeichnet werden und nach einer gewissen Zeit wieder aus. Sie sparen so vor allem bei Aussenbeleuchtungen viel Strom.
Tiefkühl-Isolationstester Haben Sie schon mal die Isolation Ihrer Kühlgeräte getestet? Wenn nicht, gibt es einen Trick: Legen Sie ein Buch auf den Deckel und warten Sie einige Stunden. Wenn das Buch kalt ist, sollten Sie die Isolation verbessern oder ein neues Gerät kaufen.
Dusche statt Vollbad Wer öfter duscht als badet, spart Energie und Wasser. Für öffentliche Duschen empfehlen sich Sparduschköpfe mit Duschunterbrecher.
Energiesparlampen Wenn Sie eine normale 60-Watt-Glühbirne durch eine gleich helle 11-Watt-Energiesparlampe ersetzen, müssen insgesamt 392 Kilowattstunden weniger Strom erzeugt werden. Das bedeutet: Die Umwelt wird mit fast 8 Zentner (800 Kilogramm) Kohlendioxid entlastet.
Gefriergeräte abtauen Tauen Sie Kühlschrank und Kühltruhe regelmässig ab. Sie vermeiden so die stark energiefressende Eiskruste.
Heizkörper Nur wenn die Heizköper nicht hinter Sesseln und Vorhängen verschwinden, ist eine ausreichende Zirkulation der erwärmten Luft möglich. Denn wenn sich die warme Luft gut verteilt, genügt auch eine energiesparende Thermostateinstellung für ein angenehmes Klima.
Sonne für die Batterie Wer oft Batterien verbraucht, sollte darüber nachdenken, sich ein Ladegerät zuzulegen, das mit Solarenergie betrieben wird.
Bildschirm des Computers Schalten Sie den Bildschirm Ihres Computers stets ab. Bildschirmschoner verbrauchen sehr viel Strom.
Tumbler Achten Sie darauf, die Schleuderleistung der Waschmaschine möglichst hoch einzustellen und Ihren Tumbler gut aufzufüllen.
Backofen Wer Backöfen vorheizt, verbraucht viel Strom. Schalten Sie den Backofen bei einer Backzeit von 40 Minuten rund 10 Minuten vorher aus und nutzen Sie die Restwärme.
Kühlschrank Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank gut schliesst. Vermeiden Sie es, warme Speisen in den Kühlschrank zu stellen.
Alte Hausgeräte Alte Hausgeräte sind „Energiefresser“! Tatsache ist: Viele alte Elektrogeräte funktionieren auch nach 20 Jahren noch, deshalb werden sie nicht ersetzt. Schade, denn sie belasten Umwelt und Portemonnaie zugleich. Dank neuen Techniken und verbesserten Materialien wurden gerade in den letzten Jahrzehnten grosse Fortschritte punkto Energie-, Strom- und Wasserverbrauch gemacht. Tipp: Ersetzen Sie alte Hausgeräte frühzeitig. Denn mit einer Spülmaschine der neuen Generation sparen Sie zum Beispiel bis 50%, mit einem neuen Backofen bis zu 30% Energie.
Ferien-TIPP Schicken Sie auch den Stromzähler in die Ferien und schalten Sie vor dem Urlaub alle Elektrogeräte (z.B. Elektroboiler, Kühlschrank, Fernseher, Videogerät, Kaffeemaschine, Antennenverstärker, Radiowecker) aus. Nicht vergessen: Um Geruchs- und Schimmelbildung zu vermeiden, sollten bei Kühl- und Gefrierschränken die Türen offen gelassen werden. Ebenfalls wichtig: Auf Stand-by-Modi verzichten!
ECOMAN TV+ Mit wenig Geld viel Geld sparen Wer einen durchschnittlich grossen Haushalt führt, zahlt Jahr für Jahr rund 120 Franken Strom alleine durch die Stand-by-Modi der Elektrogeräte. Der ECOMAN hilft Ihnen, dieses Geld zu spa-ren. Fragen Sie bei uns nach. Wissen Sie, wie viel Strom Ihre Elektrogeräte im Stand-by-Modus fressen? Wir können dies leicht mit einer Messung eruieren. Umgerechnet in Franken ergibt sich aber höchstwahrscheinlich ein stattlicher Betrag. Muss nicht sein!
ECOMAN TV+ hilft sparen Dank ECOMAN TV+ können Sie wertvolle Energie und viel Geld sparen. Über eine Steckerleiste steuert er angeschlossene Geräte wie zum Beispiel TV, SAT-Receiver, HIFI-Anlage, etc. und trennt sie nach wenigen Sekunden im Stand-by-Modus vom Stromnetz. Das Beste: Wird eines der Geräte gebraucht, schaltet der ECOMAN TV+ es automatisch wieder ein. Und das, ohne dass das Endgerät wieder neu programmiert werden muss.
Das Sparpotential liegt bei 40%! Tatsache ist: Mit besseren Geräten, Lampen und Verhaltensänderungen könnten rund 40% des Energieverbrauchs aus der Steckdose eingespart werden. Wo das Sparpotenzial am grössten ist, zeigt folgende Grafik.
Ein durchschnittlicher Haushalt verbraucht jährlich 3300 Kilowattstunden Strom ohne Elektro-Warmwasser und Heizung.
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